Tausende Besucher beim ersten Sinziger Brunnenfest

Partystimmung und tolle Live-Acts: Bei sommerlichem Wetter kamen am Wochenende rund 4000 Besucher zum ersten Brunnenfest auf das Firmengelände des Sinziger Mineralbrunnens. Während die Gäste am Samstagabend ausgelassen zum Bühnenprogramm – unter anderem mit Mallorca-König Jürgen Drews – feierten, stand der Tag der offenen Türe am Sonntag ganz im Zeichen der Familie.

 

An zwei Tagen öffnete Sinziger die Pforten und lud zum Brunnenfest auf das Werksgelände. „Die Resonanz war großartig und die Stimmung einfach fantastisch“, freut sich der Geschäftsführer von Sinziger Marcus-Dominic Hauck. Hinter dem Brunnenfest steht die Idee, den Sinziger Mineralbrunnen stärker in die Region zu integrieren und den Betrieb für alle Interessierten zu öffnen. „Wir haben etwas gesucht, das Jung und Alt gleichermaßen anspricht – wie unser Mineralwasser“, erklärt Hauck. „Da kam uns die Idee für das Brunnenfest.“ Mit den Einnahmen aus dem Brunnenfest unterstützt Sinziger außerdem ein soziales Projekt: Ein Euro jeder verkauften Karte fließt in das P.A.S.C.H Kinderheim in Unkel.

Publikumsmagnet war natürlich Jürgen Drews: Der König von Mallorca brachte das Publikum mit aktuellen Songs und bekannten Klassikern auf Touren. Am zweiten Tag des Brunnenfestes – dem Familien-Sonntag – führten die Sinziger-Mitarbeiter die interessierten Gäste durch den Betrieb, beantworteten die Fragen rund um die Limonaden- und Mineralwasserproduktion und gaben Einblicke hinter die Kulissen des Unternehmens.

„Es ist uns sehr wichtig, den Menschen in der Region etwas von dem Vertrauen zurückzugeben, das sie der Marke seit vielen Jahren entgegenbringen“, sagt Geschäftsführer Hauck. Seit seiner Gründung vor mehr als 160 Jahren ist das Unternehmen in Sinzig ansässig und eng mit der Region verwurzelt. Schon zu Beginn des Jahres hatte Sinziger seine Marke relauncht und die Produktausstattung überarbeitet. „Mit dem neuen Look und neuen Veranstaltungsideen setzen wir den Prozess der Neupositionierung für Sinziger fort“, erklärt Hauck.